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Seminar zur Heilung der Lebensgeschichte
mit Dechant Anton Opetnik
"Durch seine Wunden sind wir geheilt!"
2. - 5. Mai 2018
„Es ist eine Gnade, Menschen zu begleiten und die Hilfe Jesu anzubieten“, das ist ein Ausspruch von Toni Opetnik, und das genau passiert bei seinen Heilungsseminaren. Die Menschen kommen zu einer Begegnung mit dem lebendigen Gott und so kann Heilung und Befreiung geschehen.
Knapp 30 Personen haben sich auf dieses Abenteuer mit Jesus eingelassen und Toni hat liebevoll und kompetent durch diese Tage geführt. Seine Aufmerksamkeit war einerseits auf den Herrn gerichtet und gleichzeitig hatte er jede einzelne Person im Blick und hat ihr gedient. In den angebotenen Elementen: Vorträge, Gebet, Einzelgespräch, Stille, Anbetung, Beichte und Eucharistiefeier konnte sich jeder die Gnaden abholen, die für ihn bereit gestellt waren. Die Menschen wurden tief berührt, und es konnte so Heilung und Befreiung geschehen. Viele kamen in eine neue Beziehung zu Jesus Christus und gewannen neuen Ausblick und neue Hoffnung für ihr Leben.
Danke Toni und vor allem: DANKE JESUS!


Hier ein paar Zeugnisse von Teilnehmern:
Hier zu den Zeugnissen:

Hier mein Zeugnis, was sich in mir verändert hat während des Heilungsseminars mit Dechant Toni Opetnik

Ich habe Jesus oft gebeten, mich erleben zu lassen, was er in Matth. 11,28 verspricht: ,Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch Ruhe verschaffen!', aber ich erlebte diese Ruhe immer nur sehr kurz oder gar nicht. Außerdem hatte ich einen Widerspruchsgeist in mir, den ich alleine nicht loswerden konnte. Seit dem Befreiungsgebet fühle und erlebe, ja "höre" ich eine Ruhe in mir, eine große Stille, und der Widerspruchsgeist hat mich verlassen.
Ich litt unter einem mir sehr nahestehenden Menschen sehr, als ich zum Heilungsseminar fuhr. Jahrelang hatte ich darum gebetet, dass ich leben kann, ohne dass die Verletzungen in mir so großen Raum einnehmen. Ich hatte dem Menschen vergeben und segnete ihn oft, aber ich litt. Seit dem Befreiungsgebet bin ich wirklich befreit von der Aufregung, welche die Verletzungen in mir hervorgerufen hatten, und ich kann an diesen Menschen sogar mit liebevollen Gedanken denken. Noch kann ich den Menschen nicht besuchen, aber ich hoffe, dass Gott auch das noch möglich macht.
V.J.
Ein weiteres Zeugnis:

Mein gnadenreiches Erlebnis!

Vor diesen Einkehrtagen war da noch dieser Traum, ca. vier Wochen vorher. Ich sah die alten Treppen des Hauses in dem ich meine Kindheit verbrachte, sie führten in den Keller. Ich ging die Kellertreppen hinunter, es war dunkel. Doch ich hatte eine kleine Taschenlampe in der Hand die sehr hell leuchtete. Mit ihr konnte ich alles gut sehen. Das war der Traum!
Ich habe schon bevor meine Mutter 2016 von dieser Welt gegangen ist, nicht die Dankbarkeit für mein Leben gehabt. Doch mit ihrem Tod hatte ich soviel verloren. Sie war der Mittelpunkt meines Lebens, der wichtigste Mensch den ich je hatte. Jetzt vergrößerte sich meine Bitterkeit und die Trauer über den großen Verlust kam noch dazu. Ich funktionierte zwar, aber ich lebte nicht wirklich. Mein Leben kam mir so sinnlos vor! Meine Mutter brauchte mich jetzt nicht mehr. Mein behinderter Bruder zog keine fünf Monate später aus der gemeinsamen Wohnung aus in ein Wohnheim der Lebenshilfe. Alles kam zusammen. Innerhalb eines halben Jahres hatte ich die zwei wichtigsten Menschen verloren. Ich brauchte jetzt eine Stärkung für meine Seele. Ich konnte und wollte so nicht weitermachen. Ich betete vor den Einkehrtagen, in denen es um die Heilung der Lebensgeschichte ging, mehr als sonst: ER, GOTT möge mir helfen und ein neues Leben, einen neuen Anfang schenken. Mit großer Erwartung ging ich in das Kolleg St. Josef.
Es tat gut dort zu sein. Dann kam der vorletzte Tag, Freitag morgen um 3:20 Uhr. Ich wurde wach durch meine volle Blase und erinnerte mich, dass noch am Tag vorher gesagt wurde, es sei besonders gnadenreich nachts zu beten, weil es Überwindung kostet aufzustehen und zu beten. Ich tat es und machte aus meinen Sorgen ein langes Gebet, weil ich vieles zu sagen hatte. Es kam nur so aus mir heraus, auch was wir tagsüber besprochen hatten über die Vergangenheit, die so entscheidend ist für die Gegenwart.
Während ich betete verstand ich auf einmal, warum ich all die Jahre so gelebt und gehandelt habe. Es war als würde ich mich selbst im Spiegel der Erkenntnis sehen! Mir wurde bewusst, dass ich nicht, wie ich bisher geglaubt hatte, aus Bequemlichkeit oder Egoismus mein Leben hatte schleifen lassen, sondern aus Liebe meiner Mutter und meinem behinderten Bruder gegenüber. Ich konnte gar nicht anders als so zu handeln wie ich es getan hatte.
Mir wurde auch bewusst, woher meine Angst vor dem Leben kam und die Schuldgefühle, die ich in meiner Vergangenheit verspürte. All das geschah schon im Bauch meiner Mutter. Sie hatte vor mir mehrere Fehl- und Todgeburten gehabt. Ich verstand jetzt erst meine Schuldgefühle, es war als müsste ich immer die Lücken schließen und die toten Kinder ersetzen – immer da sein.
Während dieses Bewusstwerdens wurde ich von meinen Gefühlen überwältigt, ich konnte mich mit mir selbst und meiner Vergangenheit versöhnen. Ich weinte stark.
Erst jetzt wo ich mich selber verstehe, kann ich mich selber lieben, annehmen und auch das Leben lieben, das mir bisher wie eine Last vorkam. Jetzt kann ich erst GOTT danken, dass ich lebe! Meine Bitterkeit wurde mir genommen. Welch ein Geschenk und welch eine Gnade!
Nach ca. einer Stunde des Betens und Weinens brauchte ich noch Taschentücher, nicht nur für die Tränen, sondern auch für die Nase, die auch lief. Ich ging in die Küche um diese zu holen. Auf einmal hörte ich unsere Kirchenglocken läuten. Ich schaute auf die Uhr, es war jetzt 4:30 Uhr. Das konnte doch nicht sein um diese Zeit? Ich lauschte angestrengt. Es war wirklich das Läuten unserer Kirchenglocken zu hören, doch es war in mir drinnen.
Das war noch einmal mehr GOTTES Bestätigung für einen neuen Anfang! Ich gab in der Gruppe Zeugnis von meinem Erlebnis. Einer von der CE sagte: willkommen im neuen Leben. Ja, das ist es auch – ein neues Leben.
Preist und lobt GOTT im Leben eines jeden Menschen!
A. W.